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Auch auf Reisen online – via DSL Surf-Stick

Viele Bundesbürger planen heutzutage ihren Urlaub im eigenen Land und möchten selbstverständlich nicht auf einen persönlichen DSL Onlineanschluss verzichten. Noch häufiger trifft dieses Ansinnen auf Geschäftsleute zu, die bei ihren zahlreichen Geschäftsreisen kaum auf einen eigenen Online-Anschluss verzichten können. Schließlich lebt das globale Business in jeder Minute!

Hardeware-Voraussetzungen müssen in beiden Fällen mittels Laptop / Notebook und funktionierendem DSL Surf-Stick geschaffen werden. Die praktische Handlichkeit eines solchen UMTS-Surf-Sticks ist mit unter 100 Gramm Gewicht absolut gegeben. Obendrein er Größen mäßig in jede Hemdentasche passen würde. Dies bedeutet, dass er optisch den sonstigen USB-Surfsticks annähernd entspricht.

Der durchschnittliche Kostenpunkt für die Erstanschaffung von einem Surfstick beläuft sich z. Zt. auf in etwa 50 – 100 Euro, je nach Anbieter. Teils werden beim Kauf gleichzeitig feste Laufzeitverträge über den zugehörigen DSL-Anschluss angeboten, die den Grundpreis des Surfsticks noch weitaus reduzieren lassen. Wobei dann Vertragsbindungen zwischen 12 und 24 Monaten üblich sind. Der Vorteil ist jedoch in günstigen Flatangeboten zu suchen, der Nachteil in festen monatlichen Grundgebührpreisen.
Einen aktuellen Preisvergleich aller Surf-Stick Anbieter finden Sie auf http://www.surf-stick.net

Die Gebührenabrechnung kann aber auch im beliebten Prepaidverfahren, teils ohne Berechnung einer Grundgebühr, erfolgen. Diese Zahlmethode funktioniert auf Guthabenbasis, das im Vorfeld mit mindestens 10 Euro (bis maximal 30 Euro pro Tag) aufgeladen werden muss. Bedeutet vorteilhafter Weise, dass bereits bei Inbetriebnahme des Surf-Sticks nahezu unverzüglich ein Onlinezugang erhältlich ist.

Gleichzeitig kann man mit der im Surfstick enthaltenen SIM-Karte auch via Handy telefonieren. D.h., dass man die SIM-Karte entnehmen und in einem Handy einlegen kann. Zumal günstige Tarife damit erzielbar sind – z.B. Fonic 9 Cent pro Einheit ins Innland-Festnetz sowie zu anderen Innland-Mobiltelefonen. Dabei bestehen keine Ablaufzeiten der SIM-Karte und Guthabenbeträge können bei einigen Anbietern sogar wieder zurückgefordert werden.

Dadurch ist auch gleich das Prinzip eines DSL Surfsticks erklärbar. Der eigentliche Onlinezugang wird mittels SIM-Karte ermöglicht. Sprich, der User surft auf gleicher Basis, wie es ein handelsübliches Handy kann und macht. Durch das Geheimzahlenprinzip wurde eine zusätzliche Sicherheitsstufe für die User eingerichtet, damit ungewollte Fremdnutzungen fast völlig auszuschließen sind.

Aktuell ist überdies ein Kombinationsstick Surf & TV erhältlich, der zudem noch den Laptop zum Reisefernseher umfunktionieren lässt. Zum Anschluss der jeweiligen Sticks wird eine herkömmliche USB-Schnittstelle am Notebook benötigt.

Moderne PC-Geräte sind ferner so programmiert, dass sie den Surfstick sofort erkennen. Die Installation der Surfstick-Software startet zumeist beim Einstecken automatisch, insofern Betriebssysteme wie Windows oder Mac Verwendung finden. Mittels WLAN-Router können sogar mehrere Laptops gleichzeitig bedient werden. Eine praktische Sache, wenn es sich um einen Familienurlaub handelt.

Die komplette Nutzeffektivität eines Surfsticks ist bei allen Markengeräten gewährleistet. Hierzu zählen DSL-Geschwindigkeit, E-Mail, Download, Upload, Chatten und dergleichen. Die Tarifberechnung im Prepaidverfahren erfolgt auf verschiedenen Weisen, wie z.B. Tagesflatrate, per tatsächlich genutzten Megabytes, Bonusverfahren, usw. Bei festen Laufzeitverträgen werden Volumentarife, abhängig von der benötigten Nutzkapazität, den Usern offeriert.

Die momentanen Leistungsfähigkeiten eines Surf-Sticks sind mit einem DSL 4000 Anschluss vergleichbar. Sie reduzieren sich allerdings in so genannten Verbindungstiefs, wie beispielsweise in U-Bahnen, Tunneln, etc. Dies bedeutet, dass der DSL Surf-Stick mit einem festen DSL Anschluss über eine Telefonleitung nicht vergleichbar ist. Wobei er diesen Anspruch erst gar nicht stellt. Allerdings ist er als mobiler DSL Anschluss hervorragend für die Zukunft ausgestattet und wird sicherlich noch an Kapazitäten zulegen.

Eine Kaufempfehlung kann an all diejenigen ausgesprochen werden, die gerne mobil Surfen. Aber auch an Haushalte, die noch immer nicht über einen üblichen DSL Anschluss verfügen können. Weiterhin ist dieser Weg zum mobilen DSL Surfen für die User weitaus interessanter, als die bisherige Hotspotvariante.

Weitere Informationen sind über die Hotlines der Anbieter erhältlich. Wobei einschränkend darauf hingewiesen werden muss, dass der Markt noch nicht als vollständig erobert gilt. Sprich nur sehr wenige Anbieter momentan diesen mobilen DSL Service anbieten können.